E/E-PLM-Integration
Die Produktqualität in der Automobilindustrie kann trotz verkürzter Entwicklungszyklen nachhaltig gesteigert werden. Die ganzheitliche E/E-PLM-Integration ist dabei ein wichtiger Schritt.
Weitere Lösungen
- Automotive After-Sales
- Customer Relationship Management
- Dealer Transaction Analysis
- Finance and Employee Transformation
- Gewährleistungsprozesse
- Global Reuse
- Inbound-Logistik
- IT-Strategie
- Produkt- und Preisdaten für den Vertrieb
- Produkt- und Prozessqualität
- Rapid Process and Performance Scan
- Retail Integration & Transformation Platform
- Supply Chain Management
Die durchgängige Verwaltung von mechatronischen Produkten stellt besondere Anforderungen an die PLM-Prozess- und -Systemlandschaft in der Automobilindustrie. Das Konfigurationsmanagement muss sowohl die Komplexität hochvernetzter Steuergeräte als auch die immense Änderungsdynamik der zugehörigen Software bewältigen. Denn die hierarchischen Produktstrukturen existierender Produktdatenmanagement-Lösungen können Bordnetze nicht adäquat abbilden.
So ergeben sich aus der immateriellen Natur von Software und Daten an der Schnittstelle zu Fahrzeugproduktion und Service neue Möglichkeiten und Herausforderungen.
Als Software- und Beratungshaus hilft Capgemini seinen Kunden dabei, ihre fachlichen Anforderungen zu strukturieren, Machbarkeit in einer Spezifikation herzustellen und eine ganzheitliche Product-Lifecycle-Management-Integration erfolgreich umzusetzen.
Produktqualität trotz verkürzter Entwicklungszyklen steigern
Schon in der mechanischen Welt ist es nicht möglich, alle Produktkonfigurationen durch explizite Tests abzusichern. Noch weniger ist das in der E/E-Welt mit ihrer hohen Änderungshäufigkeit machbar. Stattdessen ist ein durchgängiges Kompatibilitätsmanagement mit dem Konfigurationsmanagement so zu verbinden, dass die Anzahl notwendiger Tests minimiert wird.
Capgemini bietet seinen Kunden bewährte Lösungen aus der industriellen Software-Entwicklung an, um Fehler, die während eines Tests aufgetreten sind, nachvollziehbar zu dokumentieren und zu beheben. Zusammen mit einer vorausgehenden systematischen Testspezifikation und einem nachgelagerten integrierten Änderungsmanagement kann so die Produktqualität trotz verkürzter Entwicklungszyklen nachhaltig gesteigert werden.
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