Payment Services Directive

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Credit Decisions in the Subprime Market

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Peter Klinnert, Capgemini Consulting, shows how to define and implement a clear set of rules for accepting loan applications and at the same time flexibly manage the institute’s risk appetite.

PSD - Mehr Transparenz und harmonisierter Wettbewerb im Zahlungsverkehr

Mit der Einführung der SEPA-Überweisung startete am 28. Januar 2008 eine neue Ära im Zahlungsverkehr.

Ein nächster wichtiger Meilenstein ist die Umsetzung der „Richtlinie 2007/64/EG über Zahlungsdienste im Binnenmarkt“ (PSD) vom 13. November 2007, die das neue europäische Zahlungsverkehrsrecht definiert. Über die SEPA hinaus umfasst diese fast alle derzeitigen Zahlungsverkehrsprodukte in allen EU Ländern und in allen EU Währungen.

Die Zahlungsverkehrsrichtlinie gilt als erste vollharmonisierende Richtlinie und zielt auf mehr Transparenz und Wettbewerb in Europa. Dennoch gibt es durch 23 sogenannte Member State Options nationale  Abweichungs-möglichkeiten. Banken, die Ihre Leistungen grenzüberschreitend anbieten, müssen sich daher nicht nur mit der nationalen Compliance, sondern auch mit den jeweils lokalen Usancen auseinandersetzen.

Umsetzung der PSD in Deutschland zum 31. Oktober 2009

Das Bundeskabinett hat die Entwürfe des BMF und des BMJ im November 2008 zur Umsetzung beschlossen. Das Inkrafttreten des deutschen Gesetzes ist für Ende Oktober 2009 avisiert.

Somit verbleibt den betroffenen Instituten zwischen der Verabschiedung der nationalen Gesetze  bis zum Inkrafttreten wenig Zeit für die Umsetzung. Vor noch größere Herausforderungen stehen Finanzdienstleister in Ländern, die bisher noch keine Entwürfe oder Teilentwürfe publiziert haben.