Organisation, Management und Wandel – Transformation in der öffentlichen Verwaltung
Governance Management für Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung
Entscheider in der öffentlichen Verwaltung sind verantwortlich für die alltäglichen behördlichen Belange von rund 80 Millionen Bürgern – bei so vielen Kunden sind Komplexität und Herausforderung sehr hoch. Oft wird in den Medien lediglich von den Chief Executive Officers der Privatwirtschaft und deren schwierigen Aufgaben in Zeiten der Globalisierung gesprochen. Aber auch die Führungskräfte der öffentlichen Institutionen stehen vor großen Herausforderungen, denn demografische, volks- und betriebswirtschaftliche sowie soziale Veränderungen sind mit den administrativen und organisatorischen Strukturen von heute kaum zu bewältigen. Themen wie Bürokratieabbau, das Standardkosten-Modell, europäische Richtlinien, der weitere Ausbau des E-Governments und die steigenden Sicherheitsanforderungen in Europa erfordern Handlungswillen und Veränderungsbereitschaft.
Überprüfung der strategischoperativen Ausrichtung hilft Kurs zu halten
Um die Leistungsfähigkeit von öffentlichen Organisationen in Deutschland zu sichern und somit den Standort Deutschland weiter zu stärken, müssen Strukturen und Prozesse neu ausgerichtet und gestaltet werden. Dabei sollte zwischen strategischem Management und operativem Tagesgeschäft unterschieden werden. Im Rahmen eines strategischen Ansatzes werden die Arbeits-, Prozess- und Informationsabläufe in der jeweiligen Organisation umfassend untersucht. Zu Beginn müssen Ziele präzise definiert und der geeignete Weg festgelegt werden, um sie zu erreichen. Dann geht es an die Planung und Detaillierung der entsprechenden Maßnahmen und die Definition der geeigneten Instrumente, um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten. Die Ergebnisse des eingeschlagenen Kurses müssen permanent überprüft und gegebenenfalls die Maßnahmen justiert werden.
Auf der operativen Ebene können durch den Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) die internen und externen Informations- und Kommunikationsprozesse nicht nur optimiert, sondern auch neu ausgerichtet werden. Dadurch erhalten öffentliche Institutionen und Organisationen Freiräume für die Bewältigung neuer Aufgaben.
Strategisches Management auf der einen Seite und operatives Tagesgeschäft auf der anderen Seite führen so zu einer bipolaren Betrachtungsweise, die sich auf vier Kernthemen konzentrieren sollte:
- Führung und Steuerung,
- Transformation,
- Kompetenz und Personal,
- Wandel
Capgemini Public Services bietet Partnerschaft
Ausschlaggebend für erfolgreiche Organisations-Projekte im öffentlichen Sektor sind:
- enge Zusammenarbeit mit Entscheidern und Beratern (Collaborative Business Experiance),
- permanente Überprüfung der Projektstruktur und des Realisierungsgrades,
- Monitoring der Projektziele sowie der eingesetzten Mittel.
Öffentliche Institutionen und Organisationen sollen sich wieder auf ihre Kernleistungen konzentrieren und diese effektiv und effizient erbringen können. Ihre Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, zukünftig immer mehr Aufgaben mit immer weniger finanziellen Mitteln zubewältigen. Hinzu kommt, dass sie ihr Handeln in einem zunehmend durch Wettbewerb, Liberalisierungs- und Deregulierungsprozesse gekennzeichneten Markt gegenüber dem öffentlichen Interesse vertreten müssen.
Capgemini als der diese Führungskräfte beratende Partner kann sowohl bei der Modernisierung der Prozesse als auch bei der strategischen Ausrichtung integrativ und nachhaltig unterstützen.
