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Die Nadel im Heuhaufen

Ich hatte letztes Wochenende die Gelegenheit, mich mit einem der Gründer des Start-Ups Tweek.tv zu unterhalten. Der Ansatz der Berliner ist ein Beispiel dafür, wie man die Herausforderungen der digitalen Transformation meistern und zu seinem Vorteil nutzen kann.

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Konkurrenz oder Symbiose? Microblogging versus E-Mail

Die E-Mail ist nach wie vor das wichtigste (elektronische) Kommunikationsmedium im Unternehmen und wie ich in meinem letzten Blogbeitrag dargestellt habe, wird sich das so schnell wahrscheinlich auch nicht ändern. Trotzdem hat der Austausch per E-Mail seine Grenzen, zum Beispiel bei der Projektarbeit und bei Problemlösungsprozessen. In diesen Fällen bewährt sich unternehmensinternes Microblogging in immer mehr Unternehmen.

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In Zukunft ohne E-Mail?

Für viele sind E-Mails Fluch und Segen zugleich: Einerseits haben sie den schriftlichen Austausch enorm beschleunigt, andererseits klagen fast alle von uns inzwischen über die kaum noch beherrschbare E-Mail-Flut. Seit dem Aufkommen von unternehmensinternem Microblogging (zum Beispiel mit blueKiwi oder Yammer) wird die elektronische Post deshalb immer häufiger totgesagt. Sie werde nicht effizient eingesetzt, die Kommunikation über E-Mail sei nicht kontextbezogen und häufig würden zu viele Kollegen auf Kopie gesetzt, die im Grunde genommen nur wenig mit dem Vorgang zu tun hätten.

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Digitalisierung: Viele scheitern an der Technologie

Laut einer Studie des MIT Center for Digital Business und Capgemini Consulting ist nur ein Drittel der befragten Führungskräfte von großen Unternehmen erfolgreich, ihr Geschäft durch digitale Technologien zu transformieren. Der Druck den Wandel voranzutreiben ist allerdings nach ihren eigenen Aussagen sehr hoch: 70 Prozent der Befragten gaben an, dass die Kunden mehr Digitalisierung forderten und ebenso viele, dass Druck vom Wettbewerb aufgebaut werde. Ein Drittel der Befragten gab an, dass ihre Mitarbeiter auf Digitalisierung drängen.

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Welcher Typ sind Sie?

Nicht nur in Frauenzeitschriften, sondern auch bei Management-Trainings ist die Frage nach dem eigenen Typ beliebt. In Zeitschriften ist das oft weniger ernsthaft, bei Trainings dagegen sehr ernst zu nehmen. Da geht es dann um die die Einordnung der eigenen Persönlichkeit, des Führungsstils oder der Problembewältigungsstrategie.

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Marke 2.0 – ohne digitale Supply Chain geht in Zukunft nichts mehr

Eine neue Studie des Center für Zukunftsforschung (CEFU) der EBS Business School gemeinsam mit Procter & Gamble Deutschland prophezeit, dass im Jahr 2030 die Supply Chain die Marke „macht“. Die Autoren kommen zu diesem Schluss, nachdem sie 82 Entscheider aus den Bereichen Konsumgüterherstellung, Handel, Hochschule, Konsumforschung, Logistikdienstleistung, IT, Beratung, Politik und Verbänden zur Zukunft der Marke befragt haben. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Trends von heute die Konsumgüterbranche, deren Marken und ihre Supply Chain bis zum Jahr 2030 prägen werden.

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Sechs Thesen zur Gestaltung des Kundenservice 2020

Der weltweite Erfolg sozialer Plattformen wie Facebook und der immense Informations- und Datenaustausch über digitale Kanäle wie Twitter und YouTube haben inzwischen die Verantwortlichen im Kundenservice aller Branchen wachgerüttelt – die Veränderung in Kundenverhalten und -Ansprüchen sind bereits Realität. Ohne Zweifel wird dieser Wandel sich weiter beschleunigen und auch die Welt des Customer Service erheblich verändern. Doch wohin genau wird die Reise gehen? Was wird die Veränderung in den nächsten zehn Jahren zentral treiben?

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Virtual Friday und wie er die Welt veränderte

Wenn man vor einigen Jahren mal einen Tag im „Home Office“ einlegte, dann musste das schon einen besonderen Grund haben: Entweder war eines der Kinder krank oder man hatte vorher so viel gearbeitet, dass ein Tag „Pause” angebracht erschien. Wer zu viele Home-Office-Tage einlegte, dem wurde schnell unterstellt, dass er die Füße hochlegt anstatt zu arbeiten.

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Man muss nicht immer der Erste sein

Unternehmen aus der klassischen Buchindustrie dienen häufig als Paradebeispiele für erfolgreiche digitale Transformation. Darunter der Buchhändler Barnes & Nobles, der inzwischen einen Teil des Umsatzrückgangs im Buchhandel mit seinem e-Book-Reader Nook ausgleichen konnte. Im letzten Quartal stieg der Umsatz mit Hardware, Zubehör und elektronischen Inhalten rund um Nook um 85 Prozent auf 220 Millionen US-Dollar und inzwischen verkauft das Unternehmen auf seinem Online-Portal dreimal so viele e-Books wie Bücher. In Deutschland gibt es ähnliche Erfolgsgeschichten: Im Internetshop des deutschen Buchgroßhändlers Libri war das e-Book im Oktober erstmals das meistverkaufte Buchformat.

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Automatisierung hat gerade erst begonnen

Eigentlich ist in der heutigen Zeit ja schon fast alles digital im Unternehmen – wir arbeiten mit Laptops und Smartphones, Papier wurde weitgehend abgeschafft und große Teile der Produktion werden von Software gesteuert. Was könnte man dann mit Digitalisierung noch erreichen?

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