Analyse der Use-Case-Points-Methode hinsichtlich der zugrunde liegenden Spezifikationsformate

Die Use-Case-Points-Methode  (UCP-Methode) erlaubt  in Software-Entwicklungsprojekten  zu  einem frühen  Zeitpunkt  eine  einfache  Schätzung  von  zu  erwartenden  Aufwänden.  Basis  für  derartige Schätzungen  sind  in der  industriellen Praxis häufig Grob-Spezifikationen unterschiedlichen Formats und unterschiedlicher Granularität.

Thomas Engeroff in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt, Prof. Dr. rer. nat. Andreas Schürr
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