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Use Case Points Aufwandsschätzung auf Basis unterschiedlicher Spezifikations-Formate
Die Use Case Point Methode (UCP-Methode) erlaubt in Software-Entwicklungsprojekten zu einem frühen Zeitpunkt eine einfache Schätzung von zu erwartenden Aufwänden. Basis für eine solche Schätzung sind in der industriellen Praxis häufig Grob-Spezifikationen unterschiedlichen Formats und unterschiedlicher Granularität. Entscheidend für den Erfolg der UCP-Methode und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse ist vor allem, ob und wie es gelingt, die vorliegende Spezifikation auf Use Cases im Sinne der UCP-Methode abzubilden. Hierzu fasst der Artikel einen Vorschlag für einen Leitfaden zusammen, der aus der Spezifikations-Praxis des Softwarehauses sd&m abgeleitet wurde.
Stephan Frohnhoff, Karsten Kehler
sd&m AG, Berliner Str. 76, D-63065 Offenbach
frohnhoff@sdm.de
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