expedITion Blog

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Neu als Werkstudentin im Projektmanagement

Ich bin erst seit kurzer Zeit Werkstudentin im Projekt- und Prozessmanagement bei Capgemini und arbeite an einem internen, weltweiten SAP-Projekt mit. Vom ersten Tag an war ich voll mit eingebunden und durfte auch gleich zu den regelmäßigen Meetings mit. Das war sehr interessant für mich, denn so konnte ich mich am schnellsten in das Projektgeschehen einfinden und in die Themen einarbeiten.
 
An unserem Projekt sind viele unterschiedliche Kollegen mit verschiedenen Sichtweisen auf das Projekt, Erfahrungen und Kulturen beteiligt. Zum Beispiel sind für unseren IT-Manager unterschiedliche Sachverhalte, Prozessschritte und Belange an die IT-Landschaft wichtiger als für unsere Prozessmanagerin. Auch das internationale Arbeitsumfeld von Capgemini erlebe ich im Projekt täglich. Wir haben mehrfach wöchentlich Abstimmungen mit unserem globalen Projektkoordinator aus Paris und stehen auch mit den Kollegen aus den USA und Indien in regelmäßigem Kontakt, da diese das SAP-System gerade einführen.
Es ist auch sehr interessant, die Umsetzungsmethodik und die Fortschritte der amerikanischen Kollegen bei der Systemeinführung zu verfolgen. Unserem Projekt steht das ja auch noch bevor. Dennoch gleichen sich diese Projekte aufgrund der verschiedenen lokalen Anforderungen und den teilweise unterschiedlichen Prozessen nicht.
Die Projektarbeit finde ich sehr spannend und vielseitig: Ich erlebe diese unterschiedlichen Sichten der verschiedenen Beteiligten live mit und kann sie als Werkstudentin in ihren Aufgaben unterstützen wie z. B. der Definition von Prozessen oder dem Testmanagement. Hier bereite ich die Informationen der lokalen Anforderungen und Prozesse verschiedener Capgemini-Einheiten auf und schlage Lösungen zur späteren Abbildung in SAP vor.
Ich habe in der kurzen Zeit die ich erst hier bin schon sehr viel gelernt.
 
Was mir als erstes bei Capgemini aufgefallen ist, ist der offene Umgang miteinander. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und meine Kollegen haben mir den Einstieg sehr erleichtert und mich bei der Einarbeitung unterstützt, so dass ich mich gleich gut aufgenommen gefühlt habe.
 
Anfangs war es für mich schwierig die vielen Abkürzungen von den zahlreichen Gesellschaften und Einheiten, sowie die internen Fachbegriffe auseinanderzuhalten und zu verstehen. Hier ist Capgemini aber sehr gut organisiert und bietet ein sogenanntes „Cheat Sheet“ im Intranet auf dem ich immer mal wieder kurz nachschauen konnte. 

Über den Autor

Antonella K.
Antonella K.
Antonella ist seit Februar 2014 bei Capgemini. Sie studiert im Master Betriebswirtschaftslehre und arbeitet an einem internen SAP Projekt. Besonders an Capgemini gefallen ihr der offene Umgang mit Kollegen und Vorgesetzen und das internationale Arbeitsumfeld.

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