expedITion Blog

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Training on the Job mal anders

Das erste Mal habe ich von Capgemini an der TU Kaiserslautern in einer Vorlesung zu Projektmanagement gehört, die von einem Mitarbeiter des Unternehmens gehalten wurde. Diese Vorlesung war nicht bloß langweilige Theorie, sondern mit vielen Praxisbeispielen aus dem Projektgeschäft von Capgemini angereichert. Und ich dachte mir: „Sowas möchte ich später auch mal machen. In großen Projekten für spannende Kunden mitarbeiten.“ Einige Jahre später kam es dann tatsächlich so, dass ich meine Masterarbeit im Automotive-Bereich bei Capgemini in München anfing und anschließend gleich dabei blieb.

In den ersten 2 Jahren bei Capgemini bin ich meist mit der U-Bahn oder dem Auto zur Arbeit gekommen und habe mich oft über Stau oder Verspätungen geärgert. Doch nach den Neujahrsvorsätzen von Silvester 2013, als Ausgleich zum Büroalltag wieder öfters zum Sport zu gehen, kam mir die Idee, auch mal mit dem Rad auf die Arbeit zu fahren. Privat unternehme ich sehr gern Radausflüge in und um München und erkunde so das Umland. Warum also nicht auch den Arbeitsweg mit etwas Sport verbinden und sich so das Fitnessstudio sparen?
Gesagt, getan, losgeradelt. Praktisch, dass das neue Büro in München-Riem eine eigene Fahrradgarage mit Schließfächern, Umkleide und Dusche anbietet. Nach gut 10 km mit dem Rad komme ich wach im Büro an und auf dem Rückweg kann ich den Kopf von der Arbeit frei bekommen. Echt ein guter Ausgleich zur Büroarbeit und ich lasse das Auto öfter stehen.
Der Wunsch, den alten Drahtesel aus Studienzeiten durch ein neues und schöneres Rad zu ersetzen, war dann nicht mehr weit weg. Deswegen war ich sehr begeistert als ich in der Kaffeeküche den Aushang für das JobRad sah.

Denn Capgemini bietet nicht nur ein spannendes Arbeitsumfeld, sondern auch ein paar besondere Extras für seine Mitarbeiter. Seit 2014 gibt es das individuelle Wunschrad über den Arbeitgeber auch bei Capgemini. Das so genannte JobRad bietet jedem Mitarbeiter ein Fahrradleasing inkl. Steuervorteilen, das auch komplett privat genutzt werden kann. Es ist übrigens egal, was für ein Rad ihr als JobRad haben wollt. Ob Rennrad, Mountainbike, Citybike oder auch E-Bike… alles ist möglich. Bei mir ist es nach mehreren Probefahrten ein Crossbike geworden.
So einfach kam ich also an mein neues Wunschrad plus ein paar sinnvolle Extras, wie beispielsweise einer vergünstigten Fahrradversicherung. Nach einem knappen halben Jahr kann ich sagen, dass es eine gute Entscheidung war. Natürlich radle ich immer noch fleißig auf die Arbeit, aber auch private Touren und Ausflüge mache ich jetzt mit dem neuen Rad. Das Alte wird demnächst entsorgt.
Mehr Infos über JobRad findet ihr hier: https://www.jobrad.org/

Über den Autor

Christian Z.
Christian Z.
Christian kam im September 2012 zu Capgemini in München, um seine Masterarbeit in einem großen Projekt zu schreiben. Im aktuellen Projekt arbeitet er im Konzeptteam mit. Seit jeher ist er gern mit dem Rad unterwegs, seit neuestem auch auf dem Arbeitsweg. Ansonsten zieht es ihn oft in die Berge, im Sommer zum Wandern und im Winter zum Skifahren.

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