expedITion Blog

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Warum kommst du nicht nach Frankfurt?

Als gebürtiger „Rhein-Mainler“ absolvierte ich mein Bachelorstudium bei Ulm und kam schließlich für das Masterstudium wieder zurück nach Frankfurt. Ein Kommilitone erzählte mir gegen Ende meiner Masterarbeit von Capgemini und wenige Wochen später saß ich im Bewerbungsgespräch und noch etwas später zu meinem ersten Arbeitstag im Büro. Die Rückkehr zu meinen Wurzeln – und insbesondere Frankfurt – war definitiv die richtige Entscheidung, genauso wie es die richtige Entscheidung war, zu Capgemini zu kommen.

Frankfurt ist eine kleine Großstadt, welche die Vorzüge geografisch geringer Ausdehnung mit den typischen Vorzügen einer Großstadt kombiniert. Ich kann, wenn wir die etwas verstreut liegenden, äußersten Stadtbezirke ignorieren, mit der Bahn, dem Rad oder dem Auto Frankfurt in 30-45 Minuten durchqueren. Dennoch existieren in Frankfurt eine Vielzahl von Subkulturen, Vereinen und Gruppen, in denen sich für die meisten Interessen eine Nische finden lassen dürfte. Zum Essen und Ausgehen gibt es viele Optionen, von Bornheim über Bockenheim bis Sachsenhausen oder dem Bahnhofsviertel sollte es an Möglichkeiten nicht mangeln. Aber auch ein entspannter Nachmittag z.B. im Niddapark oder am Mainufer mit Blick auf die Skyline macht Frankfurt zu einer tollen Stadt.

Apropos Skyline: Wer sich die imposanten Konstruktionen gerne auch mal von innen ansehen möchte, findet bei vielen der Wolkenkratzer die Möglichkeit, an Führungen teilzunehmen, Aussichtsplattformen zu besuchen oder sich z.B. auf einen Drink in der Bar im Main Tower zu treffen. Die Aussicht über Frankfurt, in das Taunusgebirge und auf das Umland ist definitiv eine Erfahrung wert.

Die Anbindung Frankfurts an sämtliche Verkehrsmöglichkeiten ist hervorragend. Deutschlands größter Flughafen liegt vor der Tür und Frankfurt ist zentral gelegen – alle größeren deutschen Städte sind einfach zu erreichen, ob mit Bahn, Auto oder Flugzeug.

Für mein aktuelles Projekt fahre ich zum Kunden in die Pfalz und bin in zwei Stunden dort. Für meine Aufgaben im Büro in Frankfurt benötigte ich von Haustür zu Haustür lediglich 20 Minuten. Dies ist auch eine der Eigenschaften, welche ich an der Arbeit bei Capgemini so schätze: Wir haben die Möglichkeit, viele unterschiedliche Kunden aus unterschiedlichen Branchen, welche vor unterschiedlichen Herausforderungen stehen, kennenzulernen und zu begleiten. In meinem aktuellen Projekt habe ich zusammen mit einem Team aus Capgemini-Kollegen und einem Team des Kunden das Requirements Engineering für ein neues IT-System durchgeführt. In der nächsten Phase werde ich dann daran mitwirken, dass diese Requirements dem Kundenwunsch entsprechend umgesetzt werden. Im Austausch mit Kollegen höre ich von ihren spannenden Projekten und freue mich auch schon auf die nächste Herausforderung.

Vielleicht können wir ja auch dich bald hier in Frankfurt begrüßen!

 

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Über den Autor

Sascha J.
Sascha J.
Sascha kam im September 2016 nach seinem Masterstudium in Wirtschaftsinformatik zu Capgemini. Primär als Project Analyst, aber auch in wechselnden Rollen, unterstützt er den Public Sector und den Bereich Financial Services bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. In seiner Freizeit fährt er gerne Motorrad und lernt gerade das Gerätetauchen.

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