Historie

Capgemini ist einer der weltweit größten Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie sowie Outsourcing und ist die größte Unternehmensberatung europäischen Ursprungs.

2016

Mit oinio erwirbt Capgemini einen der führenden europäischen Salesforce-Partner. Die Akquisition ist Teil der Wachstumsstrategie der Capgemini-Gruppe im Bereich ‚Digital‘. Mit Hauptsitz in München bringt oinio rund 100 Salesforce-Spezialisten zu Capgemini. 

 

2015

Capgemini übernimmt das amerikanisch-indische Unternehmen IGATE mit seinen 33.000 Mitarbeitern. IGATE verzeichnete einen Umsatz von 1,3 Milliarden USD und ist vor allem im nordamerikanischen Markt tätig, der mit dieser Akquisition auch zum größten Markt für die Capgemini-Gruppe wird. 

 

2011

Zum 1. Januar 2011 übernimmt Capgemini die in Hannover ansässige Firma CS Consulting, die im Banken- und Finanzwesen zu den führenden IT-Dienstleistern in Deutschland zählt. CS Consulting  steht mit mehr als 25 Jahren Erfahrung für kompetente Beratung, effektive und effiziente Entwicklungen und den zuverlässigen Betrieb von IT-Systemen.

 

2010

Capgemini Consulting ist die globale Strategie- und Transformationsberatung der Capgemini-Gruppe. Seit dem 1.1.2010 tritt die Einheit als eigenständige Marke innerhalb von Capgemini auf.
Seit 1. Juli 2010 führt die Technology Services-Einheit von Capgemini in Deutschland und der Schweiz, die unter Capgemini sd&m firmierte, die Marke Capgemini.

 

2008

Seit dem 1. Oktober 2008 bilden die Tochtergesellschaft sd&m AG sowie die Capgemini Einheit SAP Business Solutions gemeinsam die Tochtermarke Capgemini sd&m. Sie steht für das Technology Services Geschäft von Capgemini in Deutschland und der Schweiz.

 

2007

Zum 40jährigen Jubiläum ist Capgemini in 32 Ländern vertreten, weist einen Umsatz von rund 8 Milliarden Euro aus, beschäftigt weltweit ca. 80.000 Mitarbeiter und hat ein Kundenportfolio von 3.200 Unternehmen.

 

2006

Mit der Übernahme von Kanbay im Oktober läutet Capgemini die Expansion auf einem der wichtigsten Zukunftsmärkte ein - Indien.

 

2004

Die Namenserlaubnis für Ernst & Young läuft aus. Im Rahmen des Rebrandings entsteht am 15. April eine neue Marke - Capgemini.

 

2002

Am 1. Januar wird vom Board of Directors ein neuer CEO, Paul Hermelin, ernannt. Ebenfalls am 1. Januar wird in mehreren Ländern eine auf Local Professional Services spezialisierte Tochtergesellschaft mit Namen Sogeti gegründet.

Weiteres Highlight des Jahres ist die Eröffnung des neuen Trainings- und Konferenzzentrums Les Fontaines.

 

2000

Cap Gemini und die Consulting-Sparte von Ernst & Young schließen sich im Mai zu Cap Gemini Ernst & Young zusammen. 18.000 neue Mitarbeiter kommen an Bord. Dadurch entsteht einer der weltweit führenden Anbieter für IT-Consulting. Im Zuge der Fusion wird sd&m software design & management, eine 1992 von Ernst & Young übernommene Gesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Cap Gemini Ernst & Young Gruppe.

 

1998

In Bad Homburg wird die Cap Gemini GmbH gegründet. Cap Gemini tritt damit wieder eigenständig im deutschen Markt auf.

 

1997

Daimler Benz tritt als Gesellschafter aus der Cap Gemini Gruppe aus und debis kauft seine Anteile in Höhe von 19,6% zurück, die sich im Besitz der Cap Gemini Gruppe befanden; dafür erhöht die Industriegruppe C.G.I.P. ihren Anteil an Cap Gemini von 20 auf 30 Prozent.

Bossard Consulting, eine führende französische Management-Beratungsfirma, schließt sich der Cap Gemini Gruppe an und geht in Gemini Consulting auf.

 

1996

Die Kapitalstruktur der Gruppe wird neu gestaltet, um die Cap Gemini Gruppe zu formen. Alle Ländergesellschaften ändern ihren Namen, um unter einheitlichem Namen und Logo - Cap Gemini - zu agieren. Es werden die ersten Schritte auf dem asiatischen Markt gegangen, mit der Eröffnung einer Filiale in Singapur.

 

1992

Übernahme der deutschen Unternehmensberatung Gruber, Titze & Blank (später: Gruber, Titze und Partner) durch Gemini Consulting.
Übernahme von Programator, Schwedens führendem Dienstleistungsunternehmen.
Restrukturierung der niederländischen, belgischen und luxemburgischen Filialen in eine neue Einheit, Cap Volmac.

 

1990-1991

Zu Beginn der 90er beschließt Cap Gemini Sogeti seine strategischen Optionen von Grund auf zu prüfen und in drei Richtungen aufzurücken: eine Rückkehr zum Outsourcing, die Gründung einer Management-Beratungspraxis und eine verstärkt internationale Präsenz. Diese Entscheidungen führen zur Akquisition der britischen Firma Hoskyns im Juli 1990. In diesem Jahr findet auch die Übernahme der SCS GmbH statt.

Im Mai 1990 wird United Research, im darauffolgenden Jahr die MAC Group übernommen. Zusammen mit Gamma International, die 1990 auch der Gruppe beitritt, werden diese Akquisitionen zu Gemini Consulting zusammengeführt.

Daimler-Benz übernimmt einen Anteil in Höhe von 34% an Sogeti, der Muttergesellschaft von Cap Gemini Sogeti. Daraus entsteht das Joint Venture Cap debis (später debis Systemhaus).

 

1988

Infolge des Mergers mit Sesa, einem Unternehmen welches seinerzeit 50% des Weltmarkts für Transmissionsnetzwerke von öffentlichen Daten kontrolliert und an dem Cap Gemini Sogeti bereits eine Minderheitsbeteiligung hielt, wird Cap Sesa gegründet.

 

1986

Es folgt die Akquisition der Beratungssparte von CGA Computer, was die Gründung von Cap Gemini America bedeutet.

 

1985

Cap Gemini Sogeti wird an der Pariser Börse im Sekundärmarkt notiert.

 

1981

Der eigentliche US-Launch kommt, mit der Übernahme von DASD.

 

1978

Die Cap Gemini Inc. nimmt ihr Geschäft in Washington auf.

 

1975

Am 1. Januar resultiert aus der Fusion von CAP, Gemini Computer Systems und SoGETI die Gründung der Cap Gemini Sogeti Group.

 

1973-1974

Bis Ende 1973 erwirbt SoGETI einen Mehrheitsanteil von CAP (Centre d’analyse et de Programation), einem der großen Namen auf dem französischen und europäischen IT-Dienstleistungsmarkt. Im darauf folgenden Jahr erwirbt SoGETI Gemini Computer Systems, eine 1968 gegründete New Yorker Gesellschaft.

 

1968-1972

In 1968 wird in Genf die erste SoGETI Zweigstelle eröffnet; innerhalb der nächsten fünf Jahren werden Filialen in mehreren Schweizer und französischen Städten eröffnet, darunter auch eine Pariser Filiale im Jahr 1969. Die Umsätze wachsen - von 1,5 Millionen Francs auf mehr als 26 Millionen zwischen 1968 und 1971, die Belegschaft wächst von 7 auf 136 Mitarbeiter.

 

1967

Am 1. Oktober gründet Serge Kampf SoGETI S.A. in Grenoble, Frankreich. Der Name ist ein Akronym für Société pour la gestion et le traitement de l’information, was grob übersetzt bedeutet “Firma, die in Informationsmanagement und -verarbeitung spezialisiert ist”.

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