Risiken durch Cybercrime, Möglichkeiten von Cybersecurity – ein Handlungsrahmen“

  • Dezember 1, 2015
  • Radisson Blu, Expo Platz 5, 30539 Hannover

Datenklau? Know How kopiert? Vertrauliches veröffentlicht? Betriebsabläufe lahmgelegt? Neben den ganz materiell messbaren Schäden kommt meistens noch der Reputationsverlust hinzu. Die zunehmende Digitalisierung öffnet immer neue Spielräume für Cyber-Kriminelle. Die Absicherung schreitet nicht in gleichem Tempo voran, eine immer größere Lücke tut sich auf. Capgemini hat in einer breit angelegten Studie die aktuelle Risikolage analysiert und zeigt einen Handlungsrahmen auf, wie Verantwortliche auf diese Herausforderungen reagieren können. Mit abgestimmten Konzepten und einem konsequenten Vorgehens können bereits mit überschaubarem Aufwand Risiken beherrschbar werden. Effektive Absicherung und Reduktion des Schadenspotentials können nach einer zielgerichteten Analyse schnell begonnen werden. Eine Vielzahl von isolierten Handlungsoptionen ergeben sich. Verantwortliche für Cyber-Security stehen häufig vor der Herausforderung diese in ein Gesamtkonzept einzubetten und das Heft des Handelns in der Hand zu behalten. Wir zeigen auf, wie Sie die Kontrolle behalten können. Das Paradigma der gesicherten Burg entspricht nicht mehr der aktuellen Bedrohungslage. Zu häufig ist die geschäftliche Notwendigkeit vorhanden die Wälle zu öffnen und zu spezialisiert sind inzwischen Attacken mittels Social Engineering. Neue Sicherheitsarchitekturen sind dringend nötig.

Kontakt
Bitte wenden Sie sich an:
Yvonne Zimmiak, Telefon 0531 354 79 391 oder 0511 67692 424, mailto:yvonne.zimmiak@capgemini.com