FAQs zum Arbeitsplatz

Frequently Asked Questions

Die häufigsten Fragen unserer Bewerber haben wir zwei Capgemini-Mitarbeitern gestellt, die es wissen müssen: Christina Gräßel, Leiterin HR Marketing  & Recruiting, und Daniel Valles-Valls, Senior-Software-Ingenieur und selbst bei Vorstellungsgesprächen auf Arbeitgeberseite dabei.

Wie viel muss man Reisen? Arbeitet man nahezu immer beim Kunden vor Ort? Daniel:
Ob man vor Ort beim Kunden oder in der Niederlassung arbeitet, hängt stark davon ab, ob man im Consulting oder im Bereich Software-Engineering arbeitet. Im Consulting ist man sehr oft beim Kunden. Wenn man, wie ich, in einem Softwareentwicklungsprojekt ist, dann ist man mehr in der Niederlassung und eher weniger beim Kunden.
Christina:
Die meisten Berater sind aber freitags dann auch in der Niederlassung, es gilt die sogenannte  5-4-3-Regel. Dementsprechend sieht auch die Reisetätigkeit aus. Wir versuchen aber, die Reisestrecke möglichst kurz zu halten - also nicht einen Mitarbeiter aus München nach Berlin zu schicken, sondern z.B. nach Stuttgart. 
Gibt es Home Office? Daniel:
Ja, gibt es. Auch hier gilt: Es muss mit dem Projekt zusammenpassen, dann ist Home Office keine Problem. 
Wie sind die Arbeitszeiten geregelt? Christina:
Die Regelarbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Kernarbeitszeiten haben wir nicht wirklich. Seinen Tag kann sich jeder selbst einteilen, soweit es vom Projekt her funktioniert.
Daniel:
Bei einer stressigen Situation im Projekt oder in der Urlaubszeit kann es aber schon sein, dass man mal länger arbeiten muss. Das gleicht sich dann aber wieder aus. Arbeit am Wochenende ist in der Regel tabu.
Kann ich auch in Teilzeit arbeiten? Christina:
Viele Kollegen arbeiten bei uns in Teilzeit. Bei größeren Softwareentwicklungsprojekten ist das meist kein Problem, in der Beratung geht das leider oft nicht so leicht. 
Arbeite ich viel mit Kollegen aus anderen Ländern zusammen? Kann ich selbst auch einmal woanders arbeiten? Daniel:
Wir arbeiten viel mit Kollegen aus Polen und Indien zusammen. Das ist sehr spannend. Aber auch  Kollegen aus den Nordischen Ländern oder Großbritannien sind immer wieder in Projekten mit dabei. Der Großteil ist aber immer aus Deutschland. Viel läuft dann über Telefon, Videomeeting oder virtuelle Konferenzräume.
Christina:
Wenn man selbst einmal in ein anderes Land möchte, dann läuft das oft über ein bestimmtes Projekt. 
Wie ist der Dresscode, wenn man bei Capgemini arbeitet? Daniel:
Der ist leger und locker. Im Büro kann man eigentlich tragen was man möchte. Wenn man allerdings Termine beim Kunden hat, ist meist Anzugpflicht.
Wie funktioniert der Wissensaustausch bei Capgemini? Gibt es Communities und Wikis? Daniel:
Viel Austausch läuft mit den direkten Kollegen oder mal bei einem Kaffee. Wir haben aber auch verschiedene Tools wie z.B. Microblogging oder eine Art Skype, mit dem man eine Frage mal schnell an die Community weltweit stellen kann. Dann gibt es noch verschiedenen Communities zu allen möglichen Themen wie etwa Mobile Solutions. Dort engagiert sich dann, wer sich besonders für ein Thema interessiert. Wikis und Datenbanken etc. gibt es natürlich auch.