Capgemini unterstützt den Hausgerätehersteller BSH bei seiner digitalen Transformation

| Pressemitteilung
München, 12. Mai 2017 – Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini unterstützt die BSH Hausgeräte GmbH beim Ausbau der IT-Architektur sowie bei der Weiterentwicklung von IT-Services im Kontext der Digital-Transformation. In diesem Projekt wird das globale B2B-Bestellportal des zu den weltweit führenden Anbietern zählenden Herstellers von Hausgeräten ausgebaut und die Handelseffizienz und Agilität von BSH gestärkt.

Mit mehr als 58.000 Mitarbeitern und einer Präsenz in 50 Ländern produziert BSH Hausgeräte unter 14 bekannten Marken wie Bosch, Gaggenau, Neff und Siemens. Um den Bestellablauf für seine B2B-Kunden zu verbessern, hat sich BSH für die Unterstützung durch Capgemini entschieden. In enger Zusammenarbeit mit BSH haben Capgemini-Teams das bestehende B2B-Bestellsystem untersucht, transformiert  und wieder in Betrieb genommen. Basis dafür war SAP UI5, ein Toolkit für die Entwicklung von Nutzer-Interfaces für HTML5. Es vereinfacht den Aufbau sowie den Betrieb einer Lösung auf verschiedenen Endgeräten. Die Teams arbeiteten auf agile Art und Weise und mit regelmäßigen gemeinsamen Arbeitstreffen von Geschäftsbereichen, IT-Experten und Designteams im Applied Innovation Exchange von Capgemini in München. Die dortigen Räumlichkeiten sind eigens dafür konzipiert, innovative Produkte und Dienstleistungen schneller, effizienter und in einer kollaborativen sowie interaktiven Umgebung zu entwickeln.

Joachim Johannes Reichel, CIO der BSH Hausgeräte GmbH: „Als der größte Hersteller von Hausgeräten in Europa stellt die Erneuerung unseres Bestellsystems ein Projekt dar, das wir als essenziell für eine bessere Zusammenarbeit mit unseren Geschäftskunden ansehen. Wir können bereits feststellen, dass sich das  Einkaufserlebnis unserer Kunden verbessert hat und erhalten dazu noch mehr nutzbare, datenbasierte Erkenntnisse. Dieses Leuchtturm-Projekt zeigt, was möglich ist, wenn verschiedene Teams aus Geschäft, IT und Design zusammenarbeiten. Capgemini hat uns mit tiefgehendem Architektur-Know-how, UI/UX-Design-Kompetenz und umfassendem Verständnis für unser  Geschäft in einem sehr kollaborativem Ansatz unterstützt – ein zentraler Erfolgsfaktor in solch einem Projekt.“

Das verbesserte Bestellsystem wartet nun mit einer vereinfachten IT-Architektur auf, passt sich an verschiedene mobile Endgeräte an und hilft den Händlern auch, die Customer Experience zu verbessern. Darüber hinaus bietet das System auf Basis einer Analyse-Plattform – darunter Adobe Analytics – Einblicke in das Kundenverhalten. Im November 2016 wurde die erste Neuinstallation in den Niederlanden in Betrieb genommen und stellt damit einen weiteren Schritt in Richtung eines weltweiten User-Experience-Programms dar; der Betrieb in weiteren 20 Märkten steht für 2017 an.

Auch Marcel Mehdianpour, Account Executive bei Capgemini, stellt den Aspekt der engen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen heraus: „Mit unserem Design-Thinking-Ansatz, der agilen Arbeitsumgebung und –Methodik sowie der gemeinsamen Entwicklung im Applied Innovation Exchange ist das Projekt ein Erfolg für beide Parteien. Wir freuen uns auf die Roll-outs in diesem Jahr, mit denen wir BSH weiter auf dem Weg zur Digital Leadership in ihrem Segment unterstützen.“Mit mehr als 58.000 Mitarbeitern und einer Präsenz in 50 Ländern produziert BSH Hausgeräte unter 14 bekannten Marken wie Bosch, Gaggenau, Neff und Siemens. Um den Bestellablauf für seine B2B-Kunden zu verbessern, hat sich BSH für die Unterstützung durch Capgemini entschieden. In enger Zusammenarbeit mit BSH haben Capgemini-Teams das bestehende B2B-Bestellsystem untersucht, transformiert  und wieder in Betrieb genommen. Basis dafür war SAP UI5, ein Toolkit für die Entwicklung von Nutzer-Interfaces für HTML5. Es vereinfacht den Aufbau sowie den Betrieb einer Lösung auf verschiedenen Endgeräten. Die Teams arbeiteten auf agile Art und Weise und mit regelmäßigen gemeinsamen Arbeitstreffen von Geschäftsbereichen, IT-Experten und Designteams im Applied Innovation Exchange von Capgemini in München. Die dortigen Räumlichkeiten sind eigens dafür konzipiert, innovative Produkte und Dienstleistungen schneller, effizienter und in einer kollaborativen sowie interaktiven Umgebung zu entwickeln.