Applied-Innovation-Exchange-Ansatz von Capgemini verkürzt Innovationszyklen

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Capgemini eröffnet Herzstück seines Innovationsnetzwerks in San Francisco

Berlin, 14. Januar 2016 – Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini stellt heute seinen Innovationsansatz, genannt Applied Innovation Exchange (AIE), vor. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches System, das den Prozess von Beginn des Innovationszyklus bis zur konkreten Implementierung verkürzen soll. Unternehmen können sich damit auf schnelle sowie sichere Art und Weise einen Wettbewerbsvorteil in einem von Innovationen geprägten Marktumfeld verschaffen. Der AIE-Ansatz von Capgemini umfasst ein globales Netzwerk mit derzeit neun Innovationszentren, die als „Exchanges“ bezeichnet werden. Unternehmen sind dort in der Lage, mit neuen Technologien zu experimentieren. Sie erhalten dadurch ein tieferes Verständnis der Anwendungen und können sich mit den damit einhergehenden möglichen Störfaktoren für ihre Organisation und Branche befassen. Darüber hinaus bietet das AIE-Netzwerk ein globales Ökosystem an Innovationspartnern und ein Programm mit bewährten Werkzeugen.

Mit dem Standort in San Francisco öffnet heute die jüngste Erweiterung und gleichzeitig das Herz des globalen AIE-Netzwerks von Capgemini die Pforten. Der Standort ist auf das Thema Co-Innovation mit etablierten Hightech-Marken sowie Start-ups spezialisiert. Er bietet den Kontakt zu Portfolios ausgewählter Risikokapitalgeber und Eigenkapitalpartner. Unternehmen können dadurch auf das schier unerschöpfliche Angebot an branchenspezifischen Innovationen im Silicon Valley zugreifen.

Neue Technologien kommen immer schneller auf den Markt, gleichzeitig werden Innovationszyklen kürzer. Capgeminis Applied-Innovation-Ansatz und das dazugehörige AIE-Modell wurden mit der Prämisse entwickelt, dass Innovationen passgenau auf das Unternehmen zugeschnitten sein müssen, um nicht vergeblich zu sein.

Weiterhin sollen global agierende Unternehmen dazu befähigt werden, die Innovationen fortlaufend selbstbestimmt einzusetzen und zu nutzen. Mit seinem globalen Netzwerk aus verschiedenen Standorten bietet Capgemini eine sichere und strukturierte Umgebung, um Unternehmen beim Verständnis und der Implementierung neuer Technologien wie dem Internet der Dinge, Big Data, Cloud, Cybersecurity oder bei avantgardistischen IT-Ansätzen zu unterstützen. Jeder Standort hat einen Branchen- und prozessualen Schwerpunkt, so dass Organisationen Innovationen an ihre speziellen Bedürfnisse anpassen können. Beispielsweise liegt der Fokus am Standort München auf Anwendungen für die Automobilindustrie. Das AIE-Team vom Zentrum in Paris wiederum hat eine Anwendung für die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift entwickelt, mit der man sich einer 3D-Industrie-Umgebung bewegen kann. Dadurch können Experten trainiert werden, die sich nach einem Zwischenfall in einem sehr risikoreichen Umfeld agiern müssen. Weitere Innovationsstandorte befinden sich in Lille, Toulouse, Utrecht, Mumbai, Melbourne und jetzt in San Francisco. Ein Londoner Standort ist in Planung und eine Ausweitung des Konzepts soll 2016 folgen.

“Unternehmen dürfen ihren Innovationsprozess nicht länger in Isolation zu anderen Geschäftsbereichen betreiben und sich mit über Jahre oder Monate erstreckenden Entwicklungs- und Auslieferungszyklen zufriedengeben. Das Risiko dabei, in überholte Innovationsparadigmen zurückzufallen, ist viel zu groß“, stellt Lanny Cohen, Global Chief Technology Officer und Mitglied des Group Executive Committee bei Capgemini, fest. „In Anbetracht immer schneller aufkommender neuer Technologien und schwindender traditioneller Markteintrittsbarrieren, ist die hohe Geschwindigkeit bei der Implementierung von Innovationen besonders ausschlaggebend und verspricht einen nachhaltigen Wert für das Unternehmen. Durch Applied Innovation bieten wir Unternehmen einen zuverlässigen Ansatz, um mit den strategisch bedeutsamsten und wichtigsten Dynamiken des modernen Marktumfelds umgehen zu können“.

Mehr unter: www.capgemini.com/appliedinnovationexchange

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