Supply Chain Manager fürchten weltweite Marktvolatilität

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Projekte für eine höhere Transparenz und bessere Kontrolle auf der Agenda
Die anhaltende Unsicherheit um die globale Wirtschaftslage sowie die Krise in der Eurozone wirken sich stark auf die Supply-Chain-Strategien der Unternehmen aus. Dabei sind für die zuständigen Manager insbesondere die Marktvolatilität (52 Prozent der Nennungen) und der wirtschaftliche Abschwung (39 Prozent) die größten Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. Allerdings fühlt sich mit 52 Prozent der Befragten ein großer Teil der Unternehmen besser vorbereitet, mit der volatilen Marktsituation umzugehen, als das noch während des Abschwungs in den Jahren 2008 und 2009 der Fall war. 43 Prozent fühlen sich gleich gut vorbereitet. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der „Global Supply Chain Agenda“ von  Capgemini Consulting, der Strategie- und Transformations-beratungseinheit der Capgemini-Gruppe. Für die Studie wurden 350 Supply Chain Manager in Europa, den USA, Lateinamerika und Asia-Pacific befragt.
„Die Unternehmen sind besser auf Marktschwankungen vorbereitet als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Martin Raab, Leiter Supply Chain bei Capgemini Consulting in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Zwar haben deutsche Unternehmen auf Grund ihrer globalen Ausrichtung insgesamt einen relativ stabilen Auftragseingang, allerdings stehen sie ebenfalls vor der Herausforderung, schwache und starke Märkte auszugleichen. Dies gelingt ihnen umso besser, je stärker das Supply Chain-Management global ausgerichtet ist.“
Im Rahmen der Untersuchung nannten die Befragten auch strategische Maßnahmen innerhalb der Supply Chain, mit denen die Unternehmen ihr Wachstum antreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit in bewegten Märkten fördern möchten: 67 Prozent der Studienteilnehmer haben bereits Schritte in die Wege geleitet, um die Transparenz und die Fähigkeit zur Steuerung der Supply Chain zu erhöhen und 59 Prozent haben daran gearbeitet, die Flexibilität der Supply-Chain-Abläufe zu verbessern. Angesichts des trüben wirtschaftlichen Ausblicks, der in der Studie zum Ausdruck kommt, zeigen sich Unternehmen selektiver in ihren Investitionen in die Supply Chain. So erklärte fast jeder zweite Befragte (44 Prozent), dass das operative Tagesgeschäft Vorrang habe und Projekte zur Umsetzung einer neuen Supply-Chain-Strategie an den mangelnden Ressourcen scheitern. Zu den Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Supply-Chain-Strategie gehört die enge Einbindung  der Führungsebene, damit neben den Prozessveränderungen auch der notwendige Wandel der Supply-Chain-Governance und der Organisation vollzogen wird.

Die anhaltende Unsicherheit um die globale Wirtschaftslage sowie die Krise in der Eurozone wirken sich stark auf die Supply-Chain-Strategien der Unternehmen aus. Dabei sind für die zuständigen Manager insbesondere die Marktvolatilität (52 Prozent der Nennungen) und der wirtschaftliche Abschwung (39 Prozent) die größten Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. Allerdings fühlt sich mit 52 Prozent der Befragten ein großer Teil der Unternehmen besser vorbereitet, mit der volatilen Marktsituation umzugehen, als das noch während des Abschwungs in den Jahren 2008 und 2009 der Fall war. 43 Prozent fühlen sich gleich gut vorbereitet. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der „Global Supply Chain Agenda“ von  Capgemini Consulting, der Strategie- und Transformations-beratungseinheit der Capgemini-Gruppe. Für die Studie wurden 350 Supply Chain Manager in Europa, den USA, Lateinamerika und Asia-Pacific befragt.

Die Unternehmen sind besser auf Marktschwankungen vorbereitet als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Martin Raab, Leiter Supply Chain Management-Beratung bei Capgemini Consulting in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Zwar haben deutsche Unternehmen auf Grund ihrer globalen Ausrichtung insgesamt einen relativ stabilen Auftragseingang, allerdings stehen sie ebenfalls vor der Herausforderung, schwache und starke Märkte auszugleichen. Dies gelingt ihnen umso besser, je stärker das Supply Chain-Management global ausgerichtet ist.

Im Rahmen der Untersuchung nannten die Befragten auch strategische Maßnahmen innerhalb der Supply Chain, mit denen die Unternehmen ihr Wachstum antreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit in bewegten Märkten fördern möchten: 67 Prozent der Studienteilnehmer haben bereits Schritte in die Wege geleitet, um die Transparenz und die Fähigkeit zur Steuerung der Supply Chain zu erhöhen und 59 Prozent haben daran gearbeitet, die Flexibilität der Supply-Chain-Abläufe zu verbessern. Angesichts des trüben wirtschaftlichen Ausblicks, der in der Studie zum Ausdruck kommt, zeigen sich Unternehmen selektiver in ihren Investitionen in die Supply Chain. So erklärte fast jeder zweite Befragte (44 Prozent), dass das operative Tagesgeschäft Vorrang habe und Projekte zur Umsetzung einer neuen Supply-Chain-Strategie an den mangelnden Ressourcen scheitern. Zu den Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Supply-Chain-Strategie gehört die enge Einbindung  der Führungsebene, damit neben den Prozessveränderungen auch der notwendige Wandel der Supply-Chain-Governance und der Organisation vollzogen wird.

Die Studienergebnisse können Sie hier frei herunterladen.