Unser i*Gov Lab - Innovation für den öffentlichen Sektor

Das i*Gov Lab ist Capgeminis Innovations-Lab für den öffentlichen Sektor. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Lösung fachlicher und technischer Anforderungen in konkreten Kundensituationen. Neue Technologien werden als Proof-of-Concept prototypisch umgesetzt und getestet.

Unser erprobtes Vorgehensmodell

Das Ziel des i*Gov Labs ist es, die Digitalisierung im öffentlichen Sektor voranzutreiben. Um dieses Ziel zu erreichen werden Konzepte und Architekturblaupausen entwickelt, neue Anwendungsfälle gefunden und vertikale und horizontale Prototypen gebaut, um konkrete Technologien zu erproben. Außerdem werden neue IT-Trends wie Smart Cities, Internet der Dinge, Cloud-Technologien oder Blockchain erforscht und Perspektiven, Erkenntnisse und Ergebnisse dazu veröffentlicht. Die folgenden zwei Praxisberichte geben einen Einblick in den Arbeitsalltag des i*Gov Labs.

 

Projekt „Blockchain“

Zu den Projekten des Labs gehört die Erforschung der Blockchain-Technologie, insbesondere für den öffentlichen Sektor. Das Lab beschäftigt sich intensiv mit der Funktionsweise und Auswirkung von Blockchain, damit unsere Kunden bei diesem komplizierten Thema optimal unterstützt werden können. Zudem werden Anwendungsfälle für den öffentlichen Sektor konzeptioniert, gesammelt und kategorisiert, um daraus „anfassbare“ Prototypen zu entwickeln. Einer dieser Anwendungsfälle wurde bereits mit IBM Bluemix beispielhaft umgesetzt.

 

Projekt „Nukleus“ – Vernetzte Geräte für Bildungseinrichtungen

In einem weiteren Projekt beschäftigte sich das i*Gov Lab mit dem „Internet der Dinge (IdD)“, der zunehmenden Vernetzung von internetfähigen Geräten und Sensoren.  Die Idee bestand darin, nach dem Nukleus Approach, klein anzufangen und zu wachsen - schrittweise eine „Smart City“ aufzubauen. Ein Klassenzimmer wurde mit Sensoren ausgestattet und mit Hilfe eines Prototyps können Schüler im Unterricht Anwendungsfälle ausprobieren und programmieren. Dadurch werden Schüler mit den Möglichkeiten einer IdD-Umgebung im Klassenzimmer vertraut gemacht und sie können selbstständig mit Sensoren forschen und experimentieren. In einem nächsten Schritt soll, ganz wie es der Nukleus Approach vorsieht, nicht nur ein Klassenzimmer, sondern eine ganze Schule vernetzt werden.

 

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