Digitale Lohnnachweise der Arbeitgeber vereinfachen das Meldeverfahren für die Unfallversicherung

| Kundenreferenz

Spagat zwischen meldepflichtigen Unternehmen, Lohnabrechnungsprogrammen und Unfallversicherungsträgern gelungen

Meldeverfahren als Basis für zuverlässige Umlagerechnung

Prävention, Versicherung, Leistung, Rehabilitation – mit diesen wichtigen Bausteinen sorgt die Gesetzliche Unfallversicherung für die Absicherung von Unternehmen und deren Mitarbeiter. Als Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen der öffentlichen Hand nimmt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) auf der einen Seite verwaltende Tätigkeiten wahr. Auf der anderen Seite fungiert sie im Bereich der IT als zentrale Anlaufstelle für Leistungserbringer wie Ärzte, Krankenhäuser oder Apotheken. Für die Umlage der Beiträge ihrer Mitglieder – den Unternehmen – ist es für die Unfallversicherungsträger wichtig, jedes Jahr von den Unternehmen eine Aufstellung der geleisteten Arbeitsstunden und der damit verbundenen Löhne zu erhalten, welche im Geschäftsjahr angefallen sind. Hierzu endet jedes Jahr am 15. Februar die Meldeperiode für das vergangene Kalenderjahr. Die nicht mehr zeitgemäße Papierlösung soll durch ein digitales Verfahren ersetzt werden. Folgende Herausforderung gilt es dabei zu meistern: Trotz der Heterogenität der Meldenden muss eine hohe Qualität der Meldungen gewährleistet werden, um Mehraufwand zu vermeiden.