EA-Frameworks - Teil 1: Entwicklung eines Ordnungssystems

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Mit dem Technologiewachstum, der zunehmenden Globalisierung und Komplexität, Vernetzung sowie räumlichen Verteilung von Organisationen haben die zwei eng im Zusammenhang stehenden zentralen Themen, die strategische Ausrichtung von IT und das Management von Unternehmensarchitekturen (Enterprise Architecture Management, EAM) vehement an Bedeutung gewonnen. Ersteres ist eine der unter dem Begriff “IT-Governance” zusammengefassten Führungsaufgaben. Zweitgenanntes hat als Baustein von IT-Governance deren Zweckerfüllung zum Gegenstand, indem er Hilfsmittel zur strategischen Ausrichtung und zum geschäftsorientierten Ausbau der IT zusammenführt. Dieser Beitrag untersucht die Frage, wie sich Methoden oder Methodensammlungen (Frameworks) in einem Ordnungssystem systematisch erfassen und anhand einer gegebenen Problemstellung aus diesem auswählen lassen. Organisationale Problemstellungen umfassen die Anpassung eines Unternehmens an die Einflüsse auf sowie aus dessen Umwelt. Anpassungsfähigkeit ist im vorliegenden Sinne gleichzusetzen mit Gronaus Begriff der Wandlungsfähigkeit, das heißt die Fähigkeit zur aktiven, schnellen strukturellen Anpassung aus eigener Substanz auf zeitlich nicht vorhersehbar wechselnde Anforderungen.

 

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