Objektspektrum: Agilere Organisationen durch zyklisches Change-Management

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Viele Unternehmen verlieren aufgrund disruptiver Marktveränderungen im Zuge der Digitalisierung Marktanteile, weil ihre Prozesse nicht flexibel genug sind. Agile Softwareentwicklung ist in diesem Kontext ein hilfreiches Werkzeug. Für ihre erfolgreiche Einführung sind in den meisten Fällen jedoch Veränderungen in der Organisation erforderlich. Sie wird außerdem mit zunehmender Größe des Unternehmens immer schwieriger. In der Fachzeitschrift „Objektspektrum“ beschreibt Maximilian Frei, Senior Business Analyst bei Capgemini, einen agilen Ansatz, der zyklisches Change-Management mit Anleihen aus Scrum verbindet und Organisationen so den Übergang erleichtert.

Eine Kombination aus iterativ-inkrementellem Vorgehen und John Kotters Change-Management-Theorie führt zu einem Change-Team, das anstelle eines Produktes die Veränderung entwickelt. Die Anwendung dieser Methode im Zuge einer Pilotierung agiler Methoden führt zu einem Multiplikatoreffekt. In Wellen breitet sich ein agiles Vorgehen innerhalb der Organisation aus. Nebenbei wird so aus dem notwendigen Übel der Veränderung ein Taktgeber für die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens